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    Für die schnelle Neubesetzung der Direktionsstelle im NS-Dokumentationszentrum

    NS-Dokumentationszentrum

    Für die schnelle Neubesetzung der Direktionsstelle im NS-Dokumentationszentrum

    Seit November 2021 ist der Direktor*innenposten im NS-Dokumentationszentrum unbesetzt. Die Oberbürgermeisterin und der Kulturdezernent haben das bereits angelaufene Besetzungsverfahren abrupt gestoppt.
    Stolpersteine Hans Braxmeier Für die schnelle Neubesetzung der Direktionsstelle im NS-Dokumentationszentrum


    Seit November 2021 ist der Direktor*innenposten im NS-Dokumentationszentrum unbesetzt. Die Oberbürgermeisterin und der Kulturdezernent haben das bereits angelaufene Besetzungsverfahren abrupt gestoppt.

    Zur Begründung wurden immer wieder Überlegungen genannt, das NS-DOK stärker mit der „Historischen Mitte" zu verzahnen und „Synergien" zu schaffen. Eine Erklärung, was genau unter „Synergien“ zu verstehen ist, ist bislang ausgeblieben. Dieses Vorgehen wird der Bedeutung des EL-DE-Hauses als Gedenkstätte, Forschungsort und Beratungs- und Bildungseinrichtung in keiner Weise gerecht.

    Die seit Monaten nicht besetzte Stelle bedeutet für das EL-DE-Haus eine personelle Schwächung und zusätzliche Arbeitsbelastung für die verbliebenen Kolleg*innen.

    Die ver.di-Vertrauensleute des Kulturdezernats fordern deshalb:

    • Eine zügige Nachbesetzung der Direktor*innenstelle! Eine fachliche Qualifizierung ist für die vielfältigen Aufgaben des NS-Dokumentationszentrums absolut notwendig!

    • Die Beteiligung der Mitarbeiter*innen an den Diskussionen über eine verstärkte Zusammenarbeit der stadthistorischen Museen!