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Wir sagen DANKE!

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Wir sagen DANKE!

ver.di ehrt Mitglieder für langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft
Jubilarehrung 2019 am 19.11.2019 in Leverkusen

In einer Festveranstaltung wurden am Dienstag, 19. November im „Funkenturm“ in Leverkusen-Opladen langjährige Gewerkschaftsmitglieder geehrt. Rund 60 Jubilar*innen wurden für 25, 40, 50 und mehr Jahre Mitgliedschaft in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di bzw. den Vorläufergewerkschaften ausgezeichnet. Zwei Jubilare blicken bereits auf 55 Jahre, ein Jubilar auf 60 und ein Jubilar bereits auf 65 Jahre Gewerkschaftsmitgliedschaft zurück.

Volker Wenner, Gewerkschaftssekretär des ver.di-Bezirks Köln-Bonn-Leverkusen, begrüßte die Anwesenden und sprach den Jubilar*innen Dank und Anerkennung für die vielen Jahre der Mitgliedschaft und Mitarbeit aus: „Die Gewerkschaft lebt vom ehrenamtlichen Engagement. Nur mit Euch und durch Euer vielfältiges betriebliches und gewerkschaftliches Wirken konnten wir in den vergangenen Jahrzehnten die Arbeits- und Lebensbedingungen in diesem Land und der Re-gion mitgestalten.“

In der Festansprache unterstrich Maik Gößling, stellv. Vorsitzender des ver.di-Bezirks, dass die Gewerkschaften auf die letzten Jahrzehnte mit Stolz zurückschauen können. Nur starke Gewerkschaften seien in der Lage, das Erreichte zu sichern und Veränderungen am Arbeitsmarkt oder in der Gesetzgebung sozial auszugestalten. Es sei insbesondere den ver.di-Mitgliedern zu danken, die jahrzehntelang durch ihre Mitgliedschaft die Gewerkschaften unterstützt haben, um den sozialen Wohlstand zu verbessern. Starke Gewerkschaften sind auch nötig, um die entscheidenden Herausforderungen der nächsten Jahre, vor allem den Klimawandel und die Digitalisierung, sozialverträglich zu gestalten. Nicht Ellenbogenmentalität und Einzelinteressen seien in der Gesellschaft gefordert, sondern Zusammenhalt und Solidarität, so Maik Gößling. In diesem Zusammenhang betonte er, dass ver.di entschieden gegen menschenverachtende Hetze und Rechtspopulismus eintritt: „Wir stellen uns Antisemitismus und Rassismus entschlossen entgegen. Hass und rechte Hetze, die solche Taten wie den Anschlag auf die Synagoge in Halle hervorbringen, dürfen keinen Platz in dieser Gesellschaft haben.“