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    ver.di ehrt Mitglieder für langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft in Euskirchen
    ver.di ehrt Mitglieder für langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft in Euskirchen ver.di ver.di ehrt Mitglieder für langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft in Euskirchen


    In einer Festveranstaltung wurden am Freitag, 27. Mai im Euskirchener Industriemuseum langjährige Gewerkschaftsmitglieder geehrt. Rund 55 Jubilar*innen wurden für 25, 40, 50 und mehr Jahre Mitgliedschaft in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di bzw. den Vorläufergewerkschaften ausgezeichnet. Fünf Jubilare blicken bereits auf 55 Jahre, ein Jubilar auf 60 und drei Jubilare bereits auf 65 Jahre Gewerkschaftsmitgliedschaft zurück.

    Daniel Kolle, Geschäftsführer des ver.di-Bezirks Köln-Bonn-Leverkusen, begrüßte die Anwesenden und sprach den Jubilar*innen Dank und Anerkennung für die vielen Jahre der Mitgliedschaft und Mitarbeit aus: „Die Gewerkschaft lebt vom ehrenamtlichen Engagement. Nur mit Euch und durch Euer vielfältiges betriebliches und gewerkschaftliches Wirken konnten wir in den vergangenen Jahrzehnten die Arbeits- und Lebensbedingungen in diesem Land und der Region mitgestalten.“

    In der Festansprache unterstrich Katrin Tremel, Vorsitzende des ver.di-Bezirks, dass die Gewerkschaften auf die letzten Jahrzehnte mit Stolz zurückschauen können. Nur starke Gewerkschaften seien in der Lage, das Erreichte zu sichern und Veränderungen am Arbeitsmarkt oder in der Gesetzgebung sozial auszugestalten. Es sei insbesondere den ver.di-Mitgliedern zu danken, die jahrzehntelang durch ihre Mitgliedschaft die Gewerkschaften unterstützt haben, um den sozialen Wohlstand zu verbessern. Nicht Ellenbogenmentalität und Einzelinteressen seien in der Gesellschaft gefordert, sondern Zusammenhalt und Solidarität, so Katrin Tremel. In diesem Zusammenhang betonte sie, dass ver.di entschieden gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eintritt: „Dies ist ein Angriff auf die europäische Friedensordnung. Wir unterstützen die Menschen in der Ukraine, wo wir können.“ In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass der ver.di-Bezirk mehrere Hilfstransporte zur ukrainischen Grenze organisiert und durchgeführt hat.