Seniorinnen und Senioren

    ver.di-Senior*innen fordern Seniorenbeirat für Leverkusen

    Senioren Leverkusen

    ver.di-Senior*innen fordern Seniorenbeirat für Leverkusen

    Rund 30% der Einwohner Leverkusens sind älter als 60 Jahre
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    177 Städte und Gemeinden in NRW haben ihn – Leverkusen nicht: einen Seniorenbeirat. Das wollen die ver.di-Senior*innen in Leverkusen ändern. „Menschen werden - zum Glück - immer älter. Umso wichtiger ist es, die Interessen und Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren bei der Gestaltung der Lebensbedingungen angemessen zu berücksichtigen. Deshalb fordern die Senior*innen im ver.di-Ortsverein Leverkusen auch für die Stadt Leverkusen einen Seniorenbeirat, um den Stadtrat sowie die Verwaltung in Fragen der Seniorenarbeit zu beraten“, begründet Leo Monz, Vorsitzender der ver.di-Senior*innen in Leverkusen.

    Und die Herausforderungen sind vielfältig, von der altersgerechten Verkehrsplanung über Wohnen im Alter bis zu seniorengerechten Lösungen bei der zunehmenden Digitalisierung auch öffentlicher Dienstleistungen und vielen anderen Themen.

    Die Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen sieht in § 27a vor, dass die „Gemeinde zur Wahrnehmung der spezifischen Interessen von Senioren, von Jugendlichen, von Menschen mit Behinderung oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden“ kann. Wie das funktioniert und was die Stadt und die Senior*innen davon haben, darüber informiert Manfred Stranz, Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Kaarst und der Landesseniorenvertretung NRW, auf einer Veranstaltung der ver.di-Senior*innen am Mittwoch, 23. November 2022, 15:00 Uhr, im Kurt-Schumacher-Haus, Tannenbergstr. 66, 51373 Leverkusen.

    Alle Interessierten sind herzlich willkommen.