Medien, Kunst und Industrie

    Brancheninfo: Medien, Kunst u. Industrie in Zeiten des Coronavirus

    Coronavirus

    Brancheninfo: Medien, Kunst u. Industrie in Zeiten des Coronavirus

    Medien, Corona, Pandemie, Kunst, Kultur, Fachbereich 8, Köln, Bonn, Leverkusen, Feydzhet Shabanov

    ver.di gewährleistet eine gute Beratung und Orientierung in Zeiten des Coronavirus. Deshalb haben wir auf dieser Internetseite Informationen zu den branchenspezifischen Fragestellungen in der Medien, der Druck- und Papierindustrie, der Verlagslandschaft, der Rundfunkanstalten sowie in der Kunst und Kultur eingestellt. Informationen zur Selbstständigen/Freier Beschäftigung geben wir ebenso weiter und sind bei Fragen ansprechbar. Bei Fragen sind wir unter folgender E-Mailadresse erreichbar: fb08.kbl@verdi.de

    Fortlaufend werden wir die Informationen aktualisieren und hier online stellen.

    Über unsere social-media Kanäle informieren wir ebenfalls.

    FACEBOOK

    TWITTER

    FB FilmUnion West


    Hinweis: Wir sind bemüht die Aktualität (unten stehend) beizuhalten.

    • Allgemeine arbeitsweltliche Fragen im Kontext zur Corona-Pandemie

      Was Beschäftigte hierzulande zu Einschränkungen des Alltags und der Arbeit wissen und beachten müssen, findet sich auf den Seiten des ver.di-Rechtsschutzes. Wir aktualisieren die Fragen und Antworten fortlaufend. Die Seite bietet übersichtlich Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Dein Berufsleben.

       

    • Kurzarbeit für betroffene Beschäftigte

      Das Instrument der Kurzarbeit soll Unternehmen helfen, eine besondere Krise zu überwinden, ohne den Betrieb einstellen oder Beschäftigte entlassen zu müssen. Die Einführung von Kurzarbeit ist grundsätzlich nur unter Mitbestimmung des Betriebsrats möglich. Eine Orientierung zu dem Themenfeld hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zusammengestellt. Umfangreiche und aktuelle Informationen sind auf der entsprechenden Themenseite des DGB zu finden. Was tun wenn es keinen Betriebsrat im Betrieb gibt? Auch hierzu gibt die Themenseite des DGB Orientierung. Ein pdf mit kompakten, aber fundierten Informationen befindet steht auf dieser Seite zum Download bereit.

      Außerdem empfehlen wir die aktuelle Info der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. Die Info haben wir ebenfalls zum download eingestellt.

      Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats finden sich ebenfalls rechts zum download. Weitere Hinweise und Hilfestellungen für Betriebsräte finden sich im nächsten Textfeld. Betriebsräte, die Mitglied bei ver.di sind und Mitglieder können sich bei Fragen zu Regelungen über Kurzarbeit und anderen Themen der Pandemie jederzeit an die ver.di-Gewerkschaftssekretär*innen wenden. Kontaktmöglichkeiten findet Ihr auf der Seite des Fachbereichs.

       

    • Mitbestimmung nach BetrVG, LPVG NW und BPersVG in Zeiten der Pandemie

      Können Mitbestimmungsrechte der Betriebs- und Personalräte aufgrund der derzeitigen Corona-Lage ausgesetzt oder eingeschränkt werden? ver.di hat eine Info zusammengestellt. Diese steht auf dieser Seite im Downloadbereich.

      Sollte Kurzarbeit verhandelt werden, sind die Regelungen des TV Covid-19 zu beachten (siehe auch Tarifinfo rechts zum download).

      Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats finden sich ebenfalls als FAQs im pdf-Format rechts zum download. Betriebsräte, die Mitglied bei ver.di sind, können sich bei Fragen zu Regelungen über Kurzarbeit und anderen Themen der Pandemie jederzeit an die ver.di-Gewerkschaftssekretär*innen wenden. Kontaktmöglichkeiten findet Ihr auf der Seite des Fachbereichs.

    • Auszubildende

      Antworten zu ausbildungsrechtlichen Fragen findet ihr ebenfalls im Downloadbereich. Des Weiteren gibt die ver.di-Jugend Hinweise zur Auswirkung auf Abschlussprüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBIG).

      Eine weitere Info für Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) in Zeiten der Pandemie stehen ebenso zum Download auf dieser Seite bereit.

    • Soloselbstständige

      ver.di vertritt die Interessen aller abhängig Beschäftigten. Somit auch der Selbstständigen/Freien. Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie treffen freie Beschäftigte in den Print- und Online-Redaktionen sowie den Rundfunkanstalten sowie in der Kunst und Kultur besonders hart und nehmen zum Teil existenzbedrohende Ausmaße an. Wir sagen, was Soloselbstständige jetzt wissen müssen und haben Forderungen für konkrete Unterstützungsangebote an die Politik aufgestellt.

      Soloselbstständige sollen über die neu aufgelegten „Außerordentlichen Wirtschaftshilfen“ des Bundes unterstützt werden. Das Programm "Überbrückungshilfe Plus" des Landes NRW soll an die Vergabe dieser Mittel gekoppelt werden.

      Eine Beantragung soll in den nächsten Wochen über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de möglich sein.

      Soloselbstständige, die mindestens seit Januar 2019 tätig sind, können einen „Schnellkredit“ bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums.

      Mit der Anerkennung des „Unternehmerlohns“ für Lebenshaltungskosten kommt die Landesregierung einer wesentlichen Forderung, u.a. von ver.di, nach. Kritik bleibt aufgrund der hohen Hürden zur Beantragung bestehen: ver.di Presse

      Die Bundesregierung stellt einen „Lotsen für Corona-Hilfen“ zur Verfügung.

      Einen Corona-Infopool sowie Beratungsangebote stellen die Selbstständigen in ver.di unter https://selbststaendige.verdi.de/ zur Verfügung.

      Wer sich durch behördliche Anordnung in Quarantäne befindet, kann als Selbstständige*r Entschädigung beim Landschaftsverband Rheinland beantragen. Der Antrag muss innerhalb von drei Monaten gestellt werden. Infos und Antragsformular des LVR sind unter diesem Link zu finden.


      Journalistinnen und Journalisten werden vom Land NRW in die Liste der systemrelevanten Infratruktur benannt.


      Grundlegende Informationen aus dem ver.di-Ratgeber für Selbstständige:

      Kündigung von Dienstverträgen:
      https://selbststaendigen.info/suche-im-ratgeber/?lnk=d40e95f8ae813d 

      Kündigung von Werkverträgen:
      https://selbststaendigen.info/suche-im-ratgeber/?uri=ratgeber_detailtext.php3&id 

      Sonderseite für Selbstständige (noch im Aufbau):
      https://selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool/++co++2a19c106-682d-11ea-93bf-001a4a160100

    • Schriftsteller*innen

      Schriftstellerinnen und Schriftsteller organisieren sich in ver.di im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS). Der VS fordert zusammen mit anderen Verbänden des Netzwerks Autorenrechte ein Bundesbudget für einen nationalen Lesungsfond. Aktuelle Stellungnahmen und Ausschreibungen finden sich unter: vs.verdi.de/themen/nachrichten

      Zurzeit sind sowohl die Mittel des Bundesprogramms „Neustart Kultur“ als auch des NRW-Künstlerstipendiums „Auf geht’s“ erschöpft. Ein Blick auf die Internetseiten zum aktuellen Stand lohnt sich dennoch: https://neustartkultur.de/ und mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm

      Um monatliche Beitragszahlungen zu reduzieren, wird empfohlen, Einnahmeneinbußen direkt an die Künstlersozialkasse zu melden.

      Weitere Informationen:

       Sozialfond der VG Wort gewährt in Not geratenen Autor*innen Hilfe. Infos unter https://www.vgwort.de/die-vg-wort/sozialeinrichtungen/sozialfonds.html

      Richtlinien des Sozialfonds:

      https://www.vgwort.de/fileadmin/pdf/merkblaetter/RichtlinienSF_2019.pdf

       

      Die GEMA stellt Komponist*innen und Textdichter*innen, die zugleich auch als Performer*innen auftreten und Mitglied der GEMA sind, ein Nothilfeprogramm „Schutzschirm LIVE“ zur Verfügung. Weitere Informationen unter folgenden Link: https://www.gema.de/musikurheber/nothilfe-programm-fuer-gema-mitglieder/

    • Musikschullehrer*innen

      Die Angebote von Musikschulen wurden nach der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW vom 30.10.2020 kurzzeitig untersagt, was zu viel Unmut an den Musikschulen geführt hat. Am Donnerstag, 05.11.2020 durften die Musikschulen wieder öffnen. Sie fallen nicht mehr unter die derzeit geltenden Verbote der Schutzverordnung. Laut WDR-Bericht erklärte das NRW-Kulturministerium, die Landesregierung habe eine Präzisierung der Verordnung vorgenommen. Damit folge das Land Nordrhein-Westfalen den Regelungen der großen Mehrheit der Länder. Ziel sei eine möglichst einheitliche Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse vom 28. Oktober. Natürlich gälten aber in den Musikschulen weiterhin die Hygiene-Regeln, wie unter anderem das Abstandhalten. 

      Einzelne Musikschulen können dennoch weiterhin auf Online-Unterricht umstellen. Die Entscheidung darüber trifft die jeweilige Kommune. Ver.di setzt sich insbesondere für die Fortzahlung der Honorare für Freie Musikschullehrkräfte ein und fordert grundsätzlich Festanstellungen und mindestens gleichwertige Honorare.

      Eine Sammlung möglicher „Wege zum Online-Unterricht“ hat der Landesverband der Musikschulen zusammengestellt. Einige Musikschulen organisieren Videoarbeitsplätze. 

      Musikschullehrkräfte im Öffentlichen Dienst profitieren von dem durch ver.di abgeschlossenen Tarifvertrag „Corona-Sonderzahlung“ und erhalten diese spätestens im Dezember. Sollten Öffentliche Musikschulen in Kurzarbeit gehen, gilt der TV COVID-19, dessen Laufzeit bis zum 31.12.2021 verlängert wurde.

      Datenschutz beim Online-Unterricht:
      Auftraggeberin ist die Musikschule bzw. die Schulleitung, die weiterhin die datenschutzrechtliche Verantwortung trägt und gegenüber den Betroffenen auskunftspflichtig ist. (…) Die einzelne Lehrkraft muss sich den Einsatz seiner privaten Geräte für dienstliche Zwecke durch die Schulleitung genehmigen lassen, sobald zur Erfüllung schulischer Aufgaben personenbezogene Daten verarbeitet werden. Einfacher ist es, wenn ausschließlich mit schulischen Geräten oder mit Leihgeräten gearbeitet wird, die nach Gebrauch durch den einzelnen Schüler wieder komplett auf den Datenstand null zurückgesetzt werden können. Es gilt der Grundsatz, dass bei der Verarbeitung personenbezogener Daten die Schule immer die Kontrolle über den Datenfluss behalten muss. Es muss nachvollziehbar sein, wo Daten verarbeiten und von wem sie eingesehen werden. Es muss außerdem gewährleistet werden, dass die Daten, sobald das Recht zur Speicherung erlischt oder die Verpflichtung zur Löschung der Daten besteht, die Daten fristgerecht gelöscht werden.

      Die Frage nach den zu nutzenden Diensten ist mitbestimmungspflichtig gem. §72, Abs. 3 LPVG NW oder § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Ohne die Zustimmung von Personalrat oder Betriebsrat ist eine Einführung von Online-Unterricht also nicht zulässig.

      Besonderes für Honorarkräfte

      Auch die Honorarkräfte unterliegen im Verhältnis zur Musikschule und zu den Schülerinnen und Schülern und deren Eltern dem Datenschutz. Auch freie Musikschullehrkräfte sollten daher Einverständniserklärungen der Erziehungs-/Sorgeberechtigten bzw. der Schüler*innen einholen. 

      Die GEMA stellt Komponist*innen und Textdichter*innen, die zugleich auch als Performer*innen auftreten und Mitglied der GEMA sind, ein Nothilfeprogramm „Schutzschirm LIVE“ zur Verfügung.

      Wer sich durch behördliche Anordnung in Quarantäne befindet, kann als Selbstständige*r Entschädigung beim Landschaftsverband Rheinland beantragen. Der Antrag muss innerhalb von drei Monaten gestellt werden. Infos und Antragsformular des LVR sind unter diesem Link zu finden.

      Weitere relevante Infos für Honorarkräfte auf dieser Website unter den Begriffen Selbstständige und freischaffende Künstler*innen

    • Filmschaffende

      Nach weitgehenden Drehunterbrechungen und Absagen zu Beginn der Corona-Krise im April herrschte die letzten Monte bereits wieder reger Betrieb in der Filmbranche. Durch den in Rekordtempo verhandelten Kurzarbeit-Tarifvertrag für die Filmbranche konnten bei vielen Filmschaffenden die finanziellen Verluste deutlich abgemildert werden. Da der Tarifvertrag bis zum 31.12.2020 gilt, bietet er Filmschaffenden auch für den Fall einer erneuten Kurzarbeit eine gute Absicherung (ihr findet ihn als PDF in der rechten Spalte).

      Für die  wieder aufgenommenen Dreharbeiten gilt seitdem die Handlungsempfehlung der BG ETEM als Richtlinie (https://medien.bgetem.de/medienportal/artikel/UzMwMA--). Da es  bei der praktischen Umsetzung der Corona-Richtlinien allen Beteiligten hierzu an Erfahrung fehlt, wurden zuletzt höchst unterschiedliche, z.T. auch fragwürdige Regelungen in Arbeitsverträgen vereinbart. Unsere Mitglieder beraten wir hierzu gerne!

      Weitergehende Infos findet ihr auch unter https://filmunion.verdi.de/

      Für selbstständige Filmschaffende gelten die Informationen für „Soloselbstständige“ auf dieser Seite.

    • Kinobeschäftigte

      Durch die erneute Schließung der Kinos ab dem 02.11.2020 befinden sich die meisten Kinobeschäftigten wieder in vollständiger Kurzarbeit, was bei den eh schon bescheidenen Löhnen ein spürbares Minus auf dem Konto der Kinobeschäftigten hinterlässt.

      In fast allen grossen Kinoketten (UCI, CineStar, CinemaxX, etc.) konnten bereits im Frühjahr Betriebsvereinbarungen geschlossen werden, um das Kurzarbeitergeld zumindest auf zumeist 80% zu erhöhen. Diese Betriebsvereinbarungen haben Laufzeiten bis mindestens 31.12.2020.

      Zahlreiche  im Frühjahr aufgetretene Probleme mit teilweise unkorrekten Abrechnungen haben sich mittlerweile geklärt.

      Falls es während der erneuten Schließung zu Fragestellungen oder Problemen kommen sollte, sind wir gerne für euch da!

      Am 05.11.2020 hat das Land NRW ein Hilfsprogramm für Kinos in NRW ab Jan. 2021 angekündigt, was wir als ver.di ausdrücklich begrüßen. Der Fachbereich Medien, Kunst & Industrie hatte sich in NRW in mehreren Aktionen für eine stärkere Unterstützung der Kultureinrichtungen wie Kinos & Theater eingesetzt.  Weitere Details können demnächst auf der Seite https://www.land.nrw/ unter dem Suchbegriff „Film ab NRW“ nachverfolgt werden.

    • Beschäftigte an Theater und Bühnen

      Die Corona-Schutzverordnung NRW vom 30.10.2020 legt fest, dass u.a. Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern bis zum 30.11.2020 unzulässig sind, während der „zur Berufsausübung zählende Probebetrieb“ erlaubt bleibt. Eine Hilfestellung zur Umsetzung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards für den Probenbetrieb stellt die gesetzliche Unfallversicherung VBG zur Verfügung (Stand: Oktober 2020).

       Beschäftigte, für die der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes gilt, erhalten spätestens im Dezember die durch ver.di ausgehandelte „Corona-Sonderprämie“.

      Der TV Covid-19, der Kurzarbeit im Öffentlichen Dienst regelt, wurde bis zum 31.12.2021 verlängert.

      Von dem Kulturamt der Stadt Köln bezuschusste Kultureinrichtungen und –veranstaltungen können mit Unterstützung rechnen. So kann z.B. ein Ausfallhonorar von 60% bzw. 67% gezahlt werden. Weitere Informationen finden sich auf der Seite der Stadt Köln.

    • freischaffende Künstler*innen

      Zurzeit sind sowohl die Mittel des Programms „Neustart Kultur“ als auch des Künstlerstipendiums „Auf geht’s“ erschöpft. Ein Blick auf die Internetseiten zum aktuellen Stand lohnt sich dennoch: neustartkultur.de und mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm. Auf der Seite des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft finden sich auch, wo vorhanden, direkte Kontakte zu den Ansprechpartner*innen für Kulturschaffende in den Jobcentern.

      Ausführliche aktuelle Infos zu den sogenannten "Novemberhilfen" des Bundes, die ab Ende November 2020 beantragt werden können, finden sich verständlich zusammengefasst unter ver.di KuK - Kunst und Kultur. Häufige Fragen und Antworten dazu liefert das Bundesfinanfministerium.

      Um monatliche Beitragszahlungen zu reduzieren, wird empfohlen, Einnahmeneinbußen direkt an die Künstlersozialkasse zu melden.

      Die GEMA stellt Komponist*innen und Textdichter*innen, die zugleich auch als Performer*innen auftreten und Mitglied der GEMA sind, ein Nothilfeprogramm „Schutzschirm LIVE“ zur Verfügung. Weitere Informationen unter folgenden Link: https://www.gema.de/musikurheber/nothilfe-programm-fuer-gema-mitglieder/

      Von dem Kulturamt der Stadt Köln bezuschusste Kultureinrichtungen und –veranstaltungen können mit Unterstützung rechnen. So kann z.B. ein Ausfallhonorar von 60% bzw. 67% gezahlt werden. Weitere Informationen finden sich auf der Seite der Stadt Köln.