Gemeinden

    Erzieherinnen, Sozialarbeiter und Friedhofsgärtner, Feuerwehrleute, Schulhausmeister und Schulsekretärinnen – ihre Interessen vertritt der Fachbereich Gemeinden, und nicht nur ihre.

    Zu diesem Fachbereich des öffentlichen Dienstes gehören die Beschäftigten der Allgemeinen Kommunalverwaltungen, der Einrichtungen der Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe, der Schulen, der Feuerwehr sowie der Fachgruppen Gartenbau, Friedhöfe, Forsten und eGovernment, Neue Medien. Auch Beamtinnen und Beamte organisieren sich hier. In einem aktuellen Projekt hat ver.di gemeinsam mit Betriebs- und Personalräten die betriebliche Weiterbildung unter die Lupe genommen und untersucht, welchen Nutzen tarifvertraglich geregelte Qualifizierungsmaßnahmen haben.

    Tarifrunde ÖD 2018

    Aktuelles aus dem Fachbereich

    • 05.12.2018

      Euphorie ist verbraucht

      Gewährleistungsverantwortung wahrnehmen heißt notwendige Kapazitäten und Notfallkonzepte vorzuhalten
    • 22.11.2018

      Probleme sind vielschichtig!

      Gewerkschaft ver.di kritisiert Personalpolitik der Stadt Köln und lädt zu Tarifgespräch über Großstadtzuschlag ein
    • 21.09.2018

      Mobilität in Köln: Wie geht es weiter?

      Welchen Beitrag kann die KVB / der öffentliche Personennahverkehr für eine ökologische Verkehrswende leisten? - Informations- und Diskussionsveranstaltung am 25.09.2018 in Köln
    • 09.07.2018

      Arbeitnehmervertreter übernehmen Verantwortung

      Der SWK-Aufsichtsrat hat in der heutigen Sitzung im ersten Wahlgang den Wahlvorschlag der Arbeitnehmervertreter mit breiter Mehrheit bestätigt und den Betriebsratsvorsitzenden der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB), Harald Kraus, zum Vorsitzenden gewählt.
    • 06.07.2018

      OB Reker verlässt den Weg der vertrauensvollen Zusammenarbeit

      In mehreren Kölner Tageszeitungen hat die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, im Vorfeld der kommenden Sitzung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Köln GmbH (SWK) den Vorwurf erhoben, Arbeitnehmervertreter im SWK-Aufsichtsrat seien im Kontext der Beratungen um die Bestellung von Martin Börschel als hauptamtlichen Geschäftsführer der SWK an der Vorbereitung einer Straftat beteiligt gewesen.
    • 13.06.2018

      Ratsmehrheit verspielt leichtfertig Vertrauen

      Der von CDU, Grünen und FDP getragene Vorstoß von Frau Reker, nunmehr Aufsichtsratsvorsitzende des Aufsichtsrats der Stadtwerke Köln (SWK) werden zu wollen, ist für uns überraschend und im Stil befremdlich. Handstreichartig wird die bisherige Praxis der auf Seiten der Anteilseigner abgestimmten Besetzung von Aufsichtsratsmandaten und -funktionen leichtfertig über Bord geworfen.
    • 02.03.2018

      Mehr Personal

      ver.di Fachgruppe Feuerwehr Köln zur aktuellen Diskussion und Situation bei der Berufsfeuerwehr Köln
    • 09.02.2017

      Kita-Ausbau braucht auch attraktivere Arbeitsbedingungen

      Anlässlich des Kölner Kita-Gipfels kritisiert ver.di die bisherigen Bemühungen zum Kita-Ausbau in Köln als weitgehend konzeptlos und halbherzig. Ausbau setze vor allem attraktive Arbeitsbedingungen und mehr eigene Anstrengungen der Stadt Köln beim Ausbau voraus.
    • 19.12.2016

      Zukunft des Krematoriums nicht aus den Händen geben

      In der morgigen Ratssitzung wird über die Zukunft des Kölner Krematoriums entschieden. Die Verwaltung hatte den Fachausschüssen und dem Rat bereits im September ein Gutachten vorgelegt, das unter verschiedenen Organisationsformen letztlich die Vergabe einer Konzession für den künftigen Betrieb des Krematoriums vorschlägt.
    • 28.11.2016

      Studie: Im öffentlichen Dienst fehlen 110.000 Stellen

      Im öffentlichen Dienst werden zwar wieder Stellen geschaffen, trotzdem herrscht weiterhin Personalmangel: Um alle anstehenden Aufgaben angemessen erfüllen zu können, müsste der deutsche Staat in den kommenden Jahren mindestens 110.000 neue Fachkräfte einstelle.
    • 23.09.2016

      ver.di begrüßt Ratsbeschluss zum Brandschutzbedarfsplan

      Die Gewerkschaft ver.di begrüßt den heutigen Beschluss des Kölner Rates, den Brandschutzbedarfsplan 2014, mit seinen Stellenplanmäßigen Auswirkungen von 85 Stellen in Kraft zu setzen. Der Entscheidung vorausgegangen war eine kontroverse Diskussion in der letzten Sitzung des Kölner Rates und seiner Ausschüsse.

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